Willkommen in der Welt Endorins

Das Geheimnis von Mirith Gilad ist eine märchenhafte Erzählung. Eine Fantasy Geschichte um den Helden Lefule (Lefulais), Sohn Bartubens und Zögling Fridolfins, der ohne es zu ahnen zur Schicksalsfigur Endorins gereift um es gegen die Macht Dunkelrivens in die Schlacht zu führen.
Eine bezaubernde Geschichte, geschrieben von Therese Achtelik, über Helden und Gefallene, Zwerge und Riesen, Elben und Ornethul und mittendrin die Geschichte Mirith Gilads, der Stadt der Licht Elben und den Gralsgaben Endorins.
Alle veröffentlichten Podcast Folgen sind auch als eBook (PDF) in der Download Rubrik erhältlich, welches mit jeder neuen Folge aktualisiert wird.

HINWEIS: Aus beruflichen Gründen können derzeit nur sporadisch neue Folgen fertig gestellt werden. Sorry an alle Wartenden. Es sind ja nur noch 2-3 Folgen :-)

15. Mordìs Rakk, das Drachenhorn

Gàràmakk, Dhurandòrs erster Diener, stand auf der Spitze des Grandhìs- Berges. Gespannt beobachtete er das Geschehen und über seine Gestalt zogen Krafadùn und die Scharfäugler hinweg. Mit seinen schwarzen Augen gewahr der Fürst aller Schatten dem Vormarsch der Caladwesen, die die Ungordhèl von beiden Seiten zu umzingeln begannen. Aus dem Schlachtkessel heraus vernahm er die Todesschreie der Ukùlakk und Rùgùren die in den entschlossenen Rufen der Uradhèl untergingen. Und er sah die Ygdonier, die zur Bugdrìsfeste hindrängten, flüchten und unter den Schlägen der Sîdener zerbersten.

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14. Ilandòrs Licht & Dhurandòrs Schatten

Der lichte Morgen dämmerte. Krähenscharen kreisten zwischen den Gipfeln des Spaltgebirges umher. Das gleißende Morgenlicht ließ die Caladwesen in besonderer Schönheit erstrahlen. Unberührt waren die Reihen der Streiter. Noch glänzten ihre Rüstungen ohne von Blut befleckt oder zerissen zu sein. Ganz vorn unter wehenden Bannern stand die Fußwehr mit Schildern und Schwertern gerüstet. Dahinter hatten sich die elbischen Bògner mit ihren Längnern aufgereiht. Es folgte das Lanzenmeer der Reiterschaften welche zu Füßen der Friedriesen, die dem Ruf Iligans gefolgt waren, standen. Ildafùr und seine Knappen, Galdafòr und Aldafìr, bildeten die Spitze des Gigantenheeres, das mit Felsbrocken; gewaltigen Hämmern und allerlei anderen Wurfgeschoßen gerüstet in den Kampf ging...

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13. Das Heerlager der Uradhèl

Die Uradhèl sammelten sich vor den Toren Mìrìth Gìlads. Zehntausend Mann stark war nun das Heer der Lichteren. Ein riesiges Zeltlager breitete sich in windseile an den Ufern des Mìrlyan Stromes aus. Aus allen Winkeln Endorìns strömten die Herolde mit ihren Kriegern herbei, dem Ruf der Legaten und dem Befehl der Stammesführer folgend. Und täglich kamen neue Verbündete hinzu ...

Mit 3 neuen Kapiteln geht hier der Mirith Gilad Podcast nach einer privat bedingten längeren Pause auch 2007 weiter.

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12. Nurninzauber

Drei Tage und drei Nächte lang währte das rege Schaffen im lichten Herzen Mìrìth Gìlads. Die Legatenschaft trat noch oft zusammen um den Fortgang des Heerzuges zu planen. Bògner durchschwärmten die lichten Gassen und fertigten in den Tiefen des Undarwaldes die kunstvollen Bögen, Pfeile und Köcher an, für die die Lichteren weithin berühmt waren. In den offenen Kasten drängte sich die bunte Schar der Gesandten und rüstete sich für den Heimweg um die Fürsten, Könige, Landsherren und Stammesführer von der bevorstehenden Schlacht zu unterrichten.

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11. Des Gütigen Kunde

Große Flöße walgten über den Fluß heran und unter dem wehenden Grünbaumbanner zeigte sich eine hochgewachsene Schar herrschaftlicher Braunelben, die in smaragdene Gewänder gehüllt waren. Sie kamen aus dem fernen Mìrìth Ebornìr, der hölzernen Stadt im Herzen Belfòrtyns. Selbst eine Gesandtschaft aus Lìthandrien ritt auf wendigen Rößern heran. Die sterblichen Ehrenmannen waren von edler Statur und Fadhlan der Tapfere tat das blaue Drachenbanner, welches ein goldenes Schwert kreuzte, mit Stolz und Achtbarkeit führen. Ihnen folgte Fuß auf Fuß ein unablässiger, raunender Strom: Wandernde Druìden, ...

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